Zivilschutz fehlen 15'000 Leute: Bundesrat greift jetzt auf Zivildienstpflichtige zurück

(Bern). Dem Schweizer Zivilschutz fehlen Tausende Einsatzkräfte. Statt der angestrebten 72'000 Angehörigen standen Anfang 2025 nur rund 57'000 Personen zur Verfügung. Der Bundesrat hat deshalb neue Regeln beschlossen: Ab dem 1. Januar 2027 können Zivildienstpflichtige bei nicht ausgleichbaren Personalengpässen zu Einsätzen im Zivilschutz verpflichtet werden. Damit soll der Bevölkerungsschutz bei Katastrophen und Notlagen gestärkt werden.

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Buttikon: Wasser- und Stromleitungen werden erneuert – Ampelbetrieb bis Mitte November

(Buttikon SZ). Aufgrund von Werkleitungsarbeiten ist ein Abschnitt der Kantonsstrasse in Buttikon bis voraussichtlich 16. November nur einspurig befahrbar. Die Gemeindewerke Schübelbach erstellen auf der Kantonsstrasse in Buttikon auf Höhe der Liegenschaften Nr. 45 bis 51 eine rund 115 Meter lange Wasserleitung sowie neue Stromleitungen inklusive der dazugehörigen Hausanschlüsse.

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Radar Schweiz heute: Uffikon neu in der Übersicht vom 16. Oktober 2026

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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30 Kinder besuchen Polizeiposten: Ausrüstung, Streifenwagen & Polizeiuniform zum Anfassen

(Einsiedeln SZ). 30 Kinder des Ferienspass Region Sihlsee haben den Polizeiposten der Kantonspolizei Schwyz in Einsiedeln besucht. Die jungen Besucher erhielten spannende Einblicke in den Polizeialltag, konnten ein Polizeiauto und verschiedene Ausrüstungsgegenstände aus nächster Nähe kennenlernen und sich für ein Erinnerungsfoto in Polizeiuniform zeigen.

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Geldwäscherei bleibt Gefahr: Bundesrat sieht grösste Risiken bei Kriminalität und Korruption

(Bern BE / Schweiz). Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 14. Oktober 2026 über den dritten nationalen Bericht über die Risiken der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung informiert. Die Risikoexposition der Schweiz bleibt in diesem Bereich stabil. Die grösste Bedrohung geht von der organisierten Kriminalität, Korruption sowie Vermögens- und Steuerkriminalität aus.

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