Alkohol & Drogen

BFU: Alkohol am Steuer - 4 % aller Autolenkenden fahren alkoholisiert

Auf Schweizer Strassen sind fast 4 % aller Autolenkenden unter Einfluss von Alkohol unterwegs. 0,4 % fahren mit einem Pegel, der den gesetzlichen Grenzwert von 0,5 Promille überschreitet. Das ist das Resultat der ersten BFU-Erhebung zum Autofahren unter Alkoholeinfluss. Alkohol ist einer der grössten Risikofaktoren für schwere Unfälle. Die BFU empfiehlt deshalb: wer fährt, verzichtet am besten auf Alkohol.

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Küssnacht SZ: Heftiger Selbstunfall auf der A4 – Auto landet auf dem Dach

Auf der Autobahn A4 hat ein alkoholisierter Fahrzeuglenker die Kontrolle über sein Auto verloren und ist von der Strasse abgekommen. Das Auto hat sich überschlagen und ist auf der angrenzenden Wiese zu Stillstand gekommen.

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Jahresstatistik 2023 der Kantonspolizei Schwyz

Das Jahr 2023 war für die Kantonspolizei Schwyz wiederum ein sehr arbeitsintensives Jahr. Die bei der Einsatzzentrale eingegangenen Notrufe haben mit 37'964 (30'005) ein Rekordhoch erreicht. Weiter hat auch die Zahl der registrierten Polizeieinsätze erneut deutlich zugenommen und ist auf einen neuen Höchststand von 20'500 (18'499) gestiegen.

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Erneuter Anstieg der Vermögensstraftaten im Jahr 2023

Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben. Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

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Alkohol im Strassenverkehr - Unfallzahlen beim Langsamverkehr steigen

2022 sind auf Schweizer Strassen 547 Personen bei alkoholbedingten Verkehrsunfällen schwer oder tödlich verletzt worden. Obwohl die aktuellen Zahlen ungefähr auf dem Niveau von vor zehn Jahren liegen, ist die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit E-Bikes, Velos und E-Trottinetten in diesem Zeitraum gestiegen. Kurz vor den Feiertagen weist die BFU darauf hin, dass unabhängig vom Verkehrsmittel bereits geringe Mengen Alkohol das Unfallrisiko erhöhen.

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Schwere Unfälle wegen Alkohol am Steuer nehmen um 19 Prozent zu

Nach einer Pause während der Coronapandemie hat die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit schweren Verletzungen oder Todesfolge neue Rekordhöhen erreicht. 2022 waren in der Schweiz 432 Unfälle zu beklagen – gegenüber 364 im Jahr 2021. 25 der Unfälle im Jahr 2022 waren tödlich, 2021 waren es 15. Im siebenten Jahr in Folge kam es in Genf zu den meisten schweren Unfällen wegen Alkohol am Steuer auf 10’000 Einwohner.

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Kantonspolizei Schwyz: Grosse Mengen Betäubungsmittel sichergestellt

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz und die Kantonspolizei Schwyz haben in enger Zusammenarbeit mit mehreren Deutschschweizer Polizeikorps und dem Polizeipräsidium Ravensburg (D) im vergangenen Jahr grosse Mengen an synthetischen und halbsynthetischen Cannabinoiden, mit synthetischen Cannabinoiden versetzter Hanf, Drogenhanf und Drogenhanfpflanzen sichergestellt. Gegen mehrere Männer läuft eine Strafuntersuchung wegen gewerbs- und bandenmässigen Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Zentralschweizer Polizeikorps: Adventszeit - nur in fahrfähigem Zustand ans Steuer

Mit den bevorstehenden Weihnachtsfeierlichkeiten nehmen sowohl die geselligen Firmenanlässe als auch die Treffen im privaten Umfeld zu. Denken Sie dabei daran, dass „Alkohol am Steuer“ oder unter Drogeneinfluss das Unfallrisiko im Strassenverkehr erheblich erhöht. Zudem kann das Führen eines Fahrzeuges in nicht fahrfähigem Zustand auch gravierende Folgen haben, wenn es nicht zu einem Unfall kommt.

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