Polizei.news Redaktion

Schweiz: Falsche Ferienplattformen locken mit Originalbildern – Polizei warnt vor Betrug

Betrüger kopieren echte Inserate von Ferienunterkünften und erstellen daraus täuschend echte Webseiten, die wie offizielle Buchungsplattformen aussehen. Die dazugehörige Website wirkt wie eine reguläre Buchungsplattform und verwendet häufig Originalbilder, Beschreibungstexte sowie weitere Angaben aus echten Inseraten. Tatsächlich handelt es sich jedoch um täuschend echte Imitationen ohne jegliche Verbindung zur realen Plattform.

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Mayinger Gärten aus Rothenturm SZ gestaltet lebendige, naturnahe Gärten

Ein Garten kann vieles sein: Ruheraum, Lebensraum, Spielwiese oder einfach Ausdruck von Individualität. Doch was passiert, wenn man all diese Aspekte mit einem ökologischen Anspruch verbindet? Dann entsteht ein naturnaher Garten, wie ihn Mayinger Gärten gestaltet. Wer sich einen Garten wünscht, der ästhetisch und funktional ist und gleichzeitig Klima, Boden und Tierwelt respektiert, findet hier einen kompetenten Partner. Denn bei Mayinger Gärten ist der Garten nicht nur Dekoration, sondern ein bewusst gestaltetes Ökosystem. Das Unternehmen mit Sitz in Rothenthurm steht für nachhaltigen Gartenbau, durchdachte Pflegekonzepte und zukunftsorientierte Begrünungslösungen. Ob private Hausbesitzer, Unternehmen oder öffentliche Auftraggeber: Das Team rund um Albert Mayinger bringt Expertise, Handwerk und ein feines Gespür für naturnahe Gestaltung zusammen. Besonders hervorzuheben sind die Leistungen in der Gewässerrenaturierung und Gebäudebegrünung, die ökologische und ökonomische Vorteile auf intelligente Weise verknüpfen.

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Schweiz: Bundesrat sichert Hilfe für Brandopfer und Angehörige von Crans-Montana zu

Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten. Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.

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