Polizei.news Redaktion

Stilvolle Raumkonzepte: Einbauschränke von Gebrüder Schelbert AG

Stauraum ist nicht einfach Stauraum. Er verändert, wie sich ein Raum anfühlt. Wenn ein Einbauschrank millimetergenau sitzt, die Garderobe den Flur nicht zustellt, sondern strukturiert, oder eine Ankleide nicht nur praktisch, sondern Teil Ihrer Architektur ist, dann steckt dahinter echtes Handwerk mit Blick für Raum, Material und Nutzung. Genau das bietet Ihnen die Gebrüder Schelbert AG seit über 60 Jahren. Das Unternehmen aus Muotathal hat sich auf massgefertigte Einbauschraenke, Garderoben und Ankleiden spezialisiert – und ist weit über die Region hinaus bekannt für präzise Arbeit, ästhetisches Feingefühl und verlässliche Planung. Gefertigt wird dort, wo das Schreinerhandwerk zuhause ist: in der eigenen Werkstatt, mit hochwertigen Materialien und einem Team, das sein Handwerk versteht. Statt Möbel „von der Stange“ erhalten Sie hier Lösungen, die sich an Ihnen orientieren – an Ihren Gewohnheiten, Ihrem Zuhause, Ihren Ansprüchen. Wenn Sie klare Linien schätzen, bekommen Sie reduzierte Eleganz. Wenn Sie es wohnlich mögen, finden Sie warme Details. Und wenn Sie eine Nische haben, die "niemand nutzen kann", entsteht dort ein Schrank, der genau das Gegenteil beweist.

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Schweiz: Zu Weihnachten drohen Staus auf A1 bis A13 – Rückreise bis 4. Januar kritisch

Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.

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Schweiz: TCS-Studie zeigt 11 % Ladeverluste – E-Autos "verlieren" 1'637 km Reichweite/Jahr

Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht. Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.

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