DerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am heutigen Mittwoch, 11. Februar 2026, erneut im Livestream unterwegs.
Auf seiner Fahrt vom Glarnerland über Schindellegi in Richtung Kanton Schwyz nimmt er die aktuellen Strassenverhältnisse unter die Lupe – mit Fokus auf die Frage, wie entspannt oder hektisch es auf den Schweizer Strassen wirklich zugeht.
Betrüger versenden Phishing-E-Mails im Namen von Galaxus und locken ihre Opfer mit einer angeblichen Kundenzufriedenheitsumfrage sowie einem kostenlosen Angebot in die Falle.
Ziel ist es, Adress- und Kreditkartendaten über eine täuschend echt gestaltete Fake-Website abzugreifen.
Im Februar herrscht auf dem Schweizer Strassennetz Hochbetrieb. Die Kombination aus Schulferien und Hochsaison im Wintersport erhöht die Mobilität deutlich.
Im Fokus stehen die Hauptachsen und die Zufahrten zu den Ferienregionen an den Wochenenden vom 14. und 21. Februar. Gemäss den Prognosen des TCS sind in allen Regionen des Landes erhebliche Staus zu erwarten, die mehrere Stunden dauern können.
DerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am 10. Februar 2026 erneut auf Live-Fahrt unterwegs – diesmal mit einem Thema, das fast jeden Autofahrer betrifft: Aggressivität im Strassenverkehr.
Ausgangspunkt seiner Fahrt durchs Glarnerland Richtung Pfäffikon SZ war die Frage, ab wann aus vermeintlich „harmlosen“ Gesten wie Hupen oder Lichthupe ein echtes Sicherheitsrisiko wird – und welche rechtlichen Konsequenzen Betroffene in der Schweiz erwarten.
DerToni alias Antonio Spitaleri, Markenbotschafter von Polizei.news, hat seinen aktuellen Livestream genutzt, um über ein Thema zu sprechen, das immer mehr Menschen betrifft: Cybercrime und Onlinebetrug.
Während einer Fahrt durchs winterliche Prättigau im Kanton Graubünden erklärte er, wie moderne Betrüger vorgehen, warum ihre Methoden so erfolgreich sind – und welche einfachen Regeln im Ernstfall schützen können.
Am Sonntagmittag, 8. Februar 2026, ist in Einsiedeln ein Personenwagen in Brand geraten und vollständig ausgebrannt.
Die Insassen konnten das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt.
Der Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind.
Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.
In Abstimmung mit den Schweizer Behörden ruft Danone bestimmte Produktionschargen von Aptamil in der Schweiz zurück.
Hintergrund sind aktualisierte Empfehlungen zum Cereulid-Schwellenwert.
Bunte Umzüge, laute Guggenmusik und dicht gedrängte Menschenmengen prägen die Fasnacht.
Das stellt für Fasnachtsfans eine unbeschwerte und vergnügliche Zeit dar, ist jedoch massiver Stress für Tiere.
Cyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, vom Domain- und Hosting-Anbieter GoDaddy zu stammen.
Ziel dieser Nachrichten ist es, Empfängerinnen und Empfänger zur Eingabe von Zugangs- und Zahlungsdaten auf einer gefälschten Website zu verleiten.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Ab sofort kannst du verlorene Gegenstände wie Schlüssel, Portemonnaies, Handys oder Taschen ganz einfach online auf easyfind.ch melden.
Die Meldungen werden zentral erfasst und automatisch mit den angeschlossenen Fundstellen in der ganzen Schweiz abgeglichen.
Wenn der Alltag vollgepackt ist, bleibt oft wenig Zeit für die Dinge, die im Hintergrund leise mitlaufen – wie die Reinigung von Wohnung, Büro oder Fahrzeug. Dabei ist ein gepflegtes Umfeld nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern vor allem der Lebensqualität. Saubere Fenster bringen Licht ins Zuhause, ein sauberes Sofa lädt zum Entspannen ein, und ein gereinigtes Auto oder Boot fühlt sich fast wie neu an. Doch wer übernimmt diese Aufgaben, wenn Zeit, Kraft oder Erfahrung fehlen? Genau hier kommt professionelle Hilfe ins Spiel, diskret, effizient und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.
Bär Reinigungsservice aus Reichenburg steht für umfassende Reinigungslösungen in privaten und gewerblichen Bereichen – und das mit einem besonderen Plus: maximale Flexibilität, transparente Preise und ein spürbarer Qualitätsanspruch. Ob Haushaltsreinigung, Büroservice, Umzugsreinigung oder Autopflege direkt vor Ort – hier dreht sich alles darum, Ihnen Arbeit abzunehmen und gleichzeitig höchste Sauberkeit zu garantieren. Mit einem vielseitigen Leistungsangebot, freundlichem Fachpersonal und dem Blick fürs Detail schafft Bär Reinigungsservice nicht nur Glanz, sondern echte Entlastung im Alltag.
Übung ist der Schlüssel zum Prüfungserfolg!
Unsere Aspirantinnen und Aspiranten des Lehrgangs 25-1 stehen kurz vor der Vorprüfung und damit vor dem Abschluss ihres ersten Ausbildungsjahres.
Am 2. Februar 2026 starten die Rodungs- und Felsreinigungsarbeiten für die geplante Sanierung und den Ausbau der Kantonsstrasse Nr. 2b zwischen Ober Nas und Rotschuo in Gersau.
Während der Vorarbeiten ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Am Mittwoch, 4. Februar 2026, findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt.
Getestet werden die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen, die Auslösestationen sowie die Alarmierungs- und Informationskanäle von Alertswiss.
Am Samstag, 31. Januar 2026, wurde die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz wegen eines Fahrzeugbrandes alarmiert.
Ein 39-jähriger Mann fuhr um 18.15 Uhr in Rickenbach auf der Ibergereggstrasse in Fahrtrichtung Passhöhe.
Vermisstmeldungen gehören zu den sensibelsten Inhalten auf Blaulicht-Portalen. Hinter jeder Veröffentlichung steht ein Mensch, der gesucht wird – und Angehörige, die hoffen, bangen und oft nicht wissen, was geschehen ist. Das Ziel solcher Meldungen ist klar: Aufmerksamkeit schaffen, die vorhandene Reichweite nutzen und dazu beitragen, dass die gesuchte Person möglichst schnell lebend und unversehrt gefunden wird.
Genau darin liegt der Leitgedanke der redaktionellen Arbeit von polizei.news. Vermisstmeldungen werden geprüft, zeitnah veröffentlicht und bei Bedarf aktualisiert. Nicht aus Sensationslust, sondern aus Verantwortung. Denn zu Beginn ist häufig unklar, ob eine Person freiwillig abgängig ist oder ob ein Unglück, ein medizinischer Notfall oder sogar ein Verbrechen vorliegt. Gerade in den Wintermonaten kann jede Stunde entscheidend sein, wenn tiefe Temperaturen zur zusätzlichen Gefahr werden.