Schweiz: Behörden warnen vor Spielzeug-Teeservice – Erstickungsgefahr für Kinder
Kleinteile können sich vom Spielzeug-Essensset „Teeservice aus Metall“ der Firma Flying Tiger Copenhagen lösen. Dadurch besteht Erstickungsgefahr.
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Kleinteile können sich vom Spielzeug-Essensset „Teeservice aus Metall“ der Firma Flying Tiger Copenhagen lösen. Dadurch besteht Erstickungsgefahr.
WeiterlesenIn dem Produkt „Dollar Gangster Rapper“ wurde Cadmium nachgewiesen. Da ein Gesundheitsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann, rät das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (FSVO) vom Gebrauch des Produkts ab.
WeiterlesenAm Sonntag, 8. März 2026, kurz nach 16:30 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass auf einem Parkplatz an der Sihleggstrasse in Wollerau ein Fahrzeug brennt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Personenwagen bereits in Vollbrand.
WeiterlesenAm Donnerstag, 5. März 2026, ist es in Altendorf zu einer Gewässerverschmutzung gekommen. Der Chatzenbach wurde dadurch stark verschmutzt, was ein Fischsterben zur Folge hatte.
WeiterlesenDie Feinstaub-Werte sind in der Zentralschweiz aktuell stark erhöht. Grund dafür ist das Saharastaub-Ereignis in Kombination mit trockenem Wetter. Bei Asthmatikern und Pollen-Allergikern können Beschwerden dadurch verstärkt werden.
WeiterlesenAuf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Schindellegi ist am Freitagmorgen ein Brand ausgebrochen. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
WeiterlesenEine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen. Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
WeiterlesenIn einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird. In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
WeiterlesenPhoto Dump vom Februar: Im Februar waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen Fronten im Einsatz. Von Kontrollen an der Grenze bis zu Paketsendungen in Sortierzentren – sie teilen mit euch einige Eindrücke aus ihrem Arbeitsalltag.
WeiterlesenDer Polizeiberuf bringt täglich neue und anspruchsvolle Situationen mit sich. Eine davon ist die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnerorganisationen aus der Luft.
WeiterlesenPerfektes Wetter zum Start ins Wochenende! Während die meisten von euch die freie Zeit geniessen, sorgen wir für eure Sicherheit.
WeiterlesenCyberkriminelle verschicken E-Mails im Namen von Temu und behaupten, es sei eine doppelte Zahlung festgestellt worden. In Wirklichkeit steckt hinter der vermeintlichen Rückerstattung eine fiese Phishing-Masche.
WeiterlesenAm Dienstag, 24. Februar 2026, kam es auf der A4 zwischen Goldau und Seewen zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Eine Person wurde leicht verletzt.
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Am Freitag, 20. Februar 2026, fand in Brunnen im Kanton Schwyz der langersehnte Durchschlag mit der Tunnelbohrmaschine (Durchmesser: 3,80 m) im Projekt „Entwässerungsstollen Ingenbohl” statt. Zahlreiche Projektbeteiligte waren anwesend.
WeiterlesenStrahlende Kinderaugen sind für uns immer etwas ganz Besonderes. So auch hier, als wir einigen neugierigen Kids einen Einblick in unsere Arbeit geben durften.
WeiterlesenUnsere zwei Aspirantinnen und fünf Aspiranten des Lehrgangs 25-1 haben an der Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch die Vorprüfung bestanden. Wir gratulieren ihnen herzlich und wünschen weiterhin viel Erfolg bei der Ausbildung zu Polizistinnen und Polizisten!
WeiterlesenAm Donnerstagabend, 19. Februar 2026, fuhr eine 34-jährige Rollerfahrerin auf der Benknerstrasse in Richtung Reichenburg. Hinter ihr fuhr ein 28-jähriger Autofahrer in die gleiche Richtung.
WeiterlesenEin neues Smartphone für wenige Franken oder ein Haushaltsgerät fast geschenkt – tausende Menschen in der Schweiz werden jedes Jahr Opfer von Betrug bei vermeintlichen Schnäppchen im Internet. Die Zentralschweizer Polizeikorps lancieren deshalb erneut die Kampagne „Hit oder Sh!t? – STOPP Bestellbetrug“.
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