Ab sofort kannst du verlorene Gegenstände wie Schlüssel, Portemonnaies, Handys oder Taschen ganz einfach online auf easyfind.ch melden.
Die Meldungen werden zentral erfasst und automatisch mit den angeschlossenen Fundstellen in der ganzen Schweiz abgeglichen.
Vermisstmeldungen gehören zu den sensibelsten Inhalten auf Blaulicht-Portalen. Hinter jeder Veröffentlichung steht ein Mensch, der gesucht wird – und Angehörige, die hoffen, bangen und oft nicht wissen, was geschehen ist. Das Ziel solcher Meldungen ist klar: Aufmerksamkeit schaffen, die vorhandene Reichweite nutzen und dazu beitragen, dass die gesuchte Person möglichst schnell lebend und unversehrt gefunden wird.
Genau darin liegt der Leitgedanke der redaktionellen Arbeit von polizei.news. Vermisstmeldungen werden geprüft, zeitnah veröffentlicht und bei Bedarf aktualisiert. Nicht aus Sensationslust, sondern aus Verantwortung. Denn zu Beginn ist häufig unklar, ob eine Person freiwillig abgängig ist oder ob ein Unglück, ein medizinischer Notfall oder sogar ein Verbrechen vorliegt. Gerade in den Wintermonaten kann jede Stunde entscheidend sein, wenn tiefe Temperaturen zur zusätzlichen Gefahr werden.
Die Polizei setzt neu auf die digitale Fund- und Verlustplattform „easyfind“.
Damit wird das Melden und Wiederfinden von verlorenen Gegenständen für die Bevölkerung deutlich vereinfacht.
Im Polizeiberuf wissen wir nie, was auf uns zukommt und wie sich der Tag entwickelt.
Darum geniessen wir die ruhigen Momente umso mehr, in denen wir kurz innehalten und die Schönheit unseres Kantons bewusst wahrnehmen können, bevor es weiter zum nächsten Einsatz geht.
Die Kantonspolizei Schwyz lädt Interessierte zu einem Infoanlass rund um den Polizeiberuf ein.
Am Anlass erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in den Berufsalltag und erfahren, was hinter der Uniform steckt.
Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkauf oder zum Familienbesuch: Im Winter kann Autofahren eine echte Herausforderung sein.
Denn glatte Strassen, dichter Schneefall und schlechte Sicht erfordern mehr Aufmerksamkeit und Vorsicht. Peter Schnitzler, Kfz-Experte von ERGO, weiss, wie sich diese Risiken deutlich reduzieren lassen.
Jede Spur zählt… Wenn es einen Fall zu klären gibt, kommt oft unser Kriminaltechnischer Dienst (kurz: KTD) ins Spiel.
Mit modernsten Methoden sichern unsere Spezialisten Spuren direkt am Tat- oder Unfallort und wertet sie sorgfältig aus.
Aufruf zur Zurückhaltung: Seit dem dramatischen Brand in der Silvesternacht in Crans-Montana beobachtet die Kantonspolizei Freiburg eine Vielzahl von Beiträgen in den sozialen Netzwerken zu diesem Ereignis.
Einige davon verbreiten Gerüchte oder falsche Informationen.
Täuschend echt, nicht wahr? Dieses Bild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt!
KI kann heute Bilder erzeugen, die kaum von echten Fotos zu unterscheiden sind. Genau hinschauen und aufmerksam sein lohnt sich also.
Achtung Brandgefahr: Trockene Weihnachtsbäume können nach der Feiertagszeit erhebliche Brandgefahr sein.
Natürliche Tannenzweige trocknen aus, verlieren Feuchtigkeit, werden leicht entzündbar und können sich in Sekunden entzünden, wenn offenflammige Wärmequellen oder Funken in der Nähe sind.
Wichtiger Unterschied auf der Autobahn:
Rechtsvorbeifahren vs. Rechtsüberholen – klingt ähnlich, ist rechtlich aber ein grosser Unterschied. Was erlaubt ist und was nicht, zeigt unser Video.
Vor gut einer Woche waren wir zu Besuch beim Blauring Einsiedeln.
Beim Scharanlass mit rund 60 Mädchen konnten wir uns vorstellen und ihnen die vielfältige Arbeit der Polizei näherbringen.
Betrügerische E-Mails im Namen des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) versprechen eine angebliche Rückerstattung der Schweizer Mehrwertsteuer.
Mit dieser Masche versuchen die Täter, an persönliche Daten sowie Kreditkartendaten der Empfänger zu gelangen.
Egal ob Weihnachtsmarkt, privater Anlass oder Firmenfeier – Alkohol am Steuer ist tabu.
Die Kantonspolizei Schwyz erinnert daran, dass "Don’t Drink and Drive" bereits bei der Hinfahrt beginnt.
So sicher wie unter Polizeischutz war noch keine Kerzenunterlage.
Wusstest du, dass grosse Kerzen beim ersten Anzünden mindestens eine Stunde brennen müssen? Nur so schmilzt die gesamte Oberfläche gleichmässig.