Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Mit dem Diensthund in den Helikopter? Eine echte Herausforderung, wenn es nicht regelmässig trainiert wird.
Bei einer gemeinsamen Übung mit der Luzerner Polizei haben die Diensthundeführer intensiv den sicheren Umgang mit ihren Hunden im und rund um den Helikopter trainiert.
Die Kantonspolizei Schwyz gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Diensthundeausbildung.
In einem aktuellen Beitrag stellt die Kapo Schwyz die Ausrüstung vor, die der Diensthund-Anwärter Ulan für seine zukünftige Arbeit im Polizeidienst benötigt.
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden.
Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.
Am frühen Donnerstagmorgen, 2. April 2026, wurden in Reichenburg zwei Einbrüche verübt.
Zwei tatverdächtige Personen konnten dank Hinweisen aus der Bevölkerung und mit Unterstützung einer Diensthündin festgenommen werden.
Die Kantonspolizei Schwyz sensibilisiert die Bevölkerung in einem neuen Video dafür, in welchen Situationen der Notruf 117 gewählt werden soll und wann die Einsatzzentrale über die reguläre Telefonnummer 041 819 29 29 zu kontaktieren ist.
Hintergrund ist, dass immer wieder Unsicherheit darüber besteht, ob ein Ereignis einen polizeilichen Notfall darstellt oder nicht.
Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion haben die Zentralschweizer Polizeikorps am Wochenende zahlreiche Personen- und Fahrzeugkontrollen durchgeführt.
Rund 280 Personen und 180 Fahrzeuge wurden dabei kontrolliert.
Vor 12 Jahren kam die kleine Daika – ein energiegeladener junger Deutscher Schäferhund – gemeinsam mit unserer Mitarbeitenden Sabrina zum Zoll.
Schon bald begeisterte sie alle: Ihr liebenswerter Charakter eroberte die Herzen aller, die ihr begegneten.
Unsere Diensthunde und ihre Diensthundeführer – nicht nur bei der Arbeit ein Team, sondern auch im Privaten.
Zurzeit hat die Kantonspolizei Schwyz acht einsatzfähige Diensthunde, die als Schutzhunde, Betäubungsmittelspürhunde und Personenspürhunde ausgebildet sind.
Verschiedene Untergründe? Kein Problem für Ulan – Für ein Leckerli bewältigt er jedes Hindernis.
Bleib dran und erfahre, wie es Ulan bei seiner Ausbildung zum Schutzhund ergeht.
Am 20. September 2025 hat der Kindertag der Kantonspolizei Schwyz stattgefunden.
Nach dem Zukunftstag im November 2024 waren dieses Mal die ganz Kleinen vom 2. Kindergarten bis zur 4. Klasse eingeladen.
Hinter jedem Diensthund steckt eine durchdachte Wahl.
In diesem Video spricht Lucia, Leiterin des Fachbereichs Hunde beim BAZG, darüber, wie die Hunde ausgewählt werden, die unser Team verstärken.
Ob Spuren verfolgen, Drogen erschnüffeln, vermisste Personen suchen oder Täter stellen – unsere Diensthunde sind in vielen Bereichen unverzichtbar!
Mit ihrer unglaublichen Nase, Schnelligkeit und Treue unterstützen sie ihren Hundeführer oder ihre Hundeführerin täglich im Einsatz.
Auch dieses Jahr kann unsere Sondergruppe Hundeführer von zwei Ausbildungstagen mit der renommierten Ausbildnerin Claudia Thiebet profitieren.
Sie steht für eine moderne und stressfreie Hundeausbildung.
Wenn Polizei und Tiere gemeinsam im Einsatz sind, ist Teamarbeit gefragt. In der Schweiz spielen Tiere eine bedeutende Rolle im Polizeidienst. Ob als Spürhunde auf der Suche nach Drogen oder Vermissten, oder als Polizeipferde für Patrouillen und Demonstrationseinsätze – tierische Einsatzkräfte leisten einen wertvollen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit.
Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Einsatzbereiche, die Ausbildung, gesetzlichen Grundlagen sowie ethische Aspekte rund um den Einsatz von Tieren bei der Polizei in der Schweiz.
Mischa und sein Diensthund Ty vom Drumlin Wolf haben diese Woche erfolgreich den Einsatztest zum Schutzhundeteam bestanden!
Damit können die beiden per sofort für die Suche nach Gegenständen, die Verfolgung von Fährten auf organischem Untergrund, die unfriedliche Suche nach Personen im Gebäude oder in Aussenarealen sowie für Sicherungs- und Überwachungsaufgaben eingesetzt werden.