Jedes Jahr verunfallen zahlreiche Menschen auf Bergwanderwegen, einige davon tödlich.
Eine neue Erhebung der BFU zeigt: Viele Wandernde erkennen kritische Situationen zwar, treffen dann aber nicht die sicherste Entscheidung.
Am Sonntag, 12. Juli 2026, kam es auf der H8 zwischen Rothenthurm und Sattel zu einer schweren Selbstkollision.
Ein Mann verstarb noch auf der Unfallstelle. Eine Frau musste mit erheblichen Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Eine Berggängerin ist am Donnerstagabend, 25. Juni 2026, kurz vor 20 Uhr, am Kleinen Mythen tödlich verunglückt.
Die 20-jährige Frau stürzte beim Aufstieg vom Vorgipfel zum Hauptgipfel aus bislang ungeklärten Gründen in die Tiefe.
Am Donnerstagnachmittag, 28. Mai 2026, kam es in Reichenburg zu einem Flugunfall.
Ein Segelflugzeug stürzte in ein bewaldetes Gebiet ab. Der Pilot verstarb auf der Unfallstelle.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Am Sonntagnachmittag, 3. Mai 2026, brach auf einem Boot auf dem Obersee bei Lachen ein Brand aus.
Beim Ausbruch des Feuers befanden sich fünf Personen und ein Hund an Bord. Verletzt wurde niemand. Der Hund konnte jedoch nicht gerettet werden. Die Brandursache wird untersucht.
Am Karfreitag, 3. April 2026, kam es am Grossen Mythen zu einem Lawinenniedergang.
Zwei junge Männer wurden von den Schneemassen erfasst. Ein Berggänger verstarb, der andere konnte sich selbstständig befreien.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen.
Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.
Altendorf: Bootskollision fordert zwei Todesopfer und mehrere Verletzte
Am Dienstagabend, 26. August 2025, kam es auf dem Obersee zu einer schweren Bootskollision. Dabei verloren zwei Personen ihr Leben, vier weitere wurden leicht verletzt.
Ein Berggänger ist am Dienstagnachmittag, 22. Juli 2025, am Kleinen Mythen tödlich verunglückt.
Beim Abseilen an der Ostseite stürzte ein 72-jähriger Mann aus bislang ungeklärten Gründen in die Tiefe.
Am Montag, 14. Juli 2025, ging um 17.25 Uhr bei der Kantonspolizei ein Notruf ein, weil im Sihlsee eine leblos treibende Person entdeckt worden war.
Drittpersonen, die mit einem Boot unterwegs waren, konnten den 61-jährigen Mann bergen und dem Seerettungsdienst übergeben.
Grosser Mythen: Todesopfer des Bergunfalles identifiziert
Am Sonntagnachmittag, 22. Juni 2025, stürzte ein Berggänger am Grossen Mythen vom offiziellen Weg aus mehrere hundert Meter in die Tiefe und verstarb aufgrund der erheblichen Verletzungen.
Am Samstag, 13. Juli 2025, ist es am Schmalstöckli in Riemenstalden zu einem Bergunfall mit einer tödlich verletzten und zwei verletzten Personen gekommen.
Die drei Kletternden befanden sich am frühen Nachmittag auf der Kletterroute Südgrat des Schmalstöckli.
Am Samstag, 28. Juni 2025, verunfallte ein Motorradlenker auf der Ruostelstrasse in Pfäffikon bei einer Selbstkollision.
Der 50-Jährige war kurz nach 21 Uhr von Pfäffikon in Richtung Feusisberg unterwegs. In einer Linkskurve kam er von der Strasse ab und stürzte in das darunterliegende Bachbett.
Am Sonntagnachmittag, 22. Juni 2025, ist ein Berggänger um 15.15 Uhr am Grossen Mythen tödlich verunglückt.
Der Mann stürzte vermutlich vom offiziellen Mythenweg aus in die Tiefe. Drittpersonen alarmierten umgehend die Rega und die Kantonspolizei Schwyz.