Am Karfreitag, 3. April 2026, kam es am Grossen Mythen zu einem Lawinenniedergang.
Zwei junge Männer wurden von den Schneemassen erfasst. Ein Berggänger verstarb, der andere konnte sich selbstständig befreien.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen.
Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.
Altendorf: Bootskollision fordert zwei Todesopfer und mehrere Verletzte
Am Dienstagabend, 26. August 2025, kam es auf dem Obersee zu einer schweren Bootskollision. Dabei verloren zwei Personen ihr Leben, vier weitere wurden leicht verletzt.
Ein Berggänger ist am Dienstagnachmittag, 22. Juli 2025, am Kleinen Mythen tödlich verunglückt.
Beim Abseilen an der Ostseite stürzte ein 72-jähriger Mann aus bislang ungeklärten Gründen in die Tiefe.
Am Montag, 14. Juli 2025, ging um 17.25 Uhr bei der Kantonspolizei ein Notruf ein, weil im Sihlsee eine leblos treibende Person entdeckt worden war.
Drittpersonen, die mit einem Boot unterwegs waren, konnten den 61-jährigen Mann bergen und dem Seerettungsdienst übergeben.
Grosser Mythen: Todesopfer des Bergunfalles identifiziert
Am Sonntagnachmittag, 22. Juni 2025, stürzte ein Berggänger am Grossen Mythen vom offiziellen Weg aus mehrere hundert Meter in die Tiefe und verstarb aufgrund der erheblichen Verletzungen.
Am Samstag, 13. Juli 2025, ist es am Schmalstöckli in Riemenstalden zu einem Bergunfall mit einer tödlich verletzten und zwei verletzten Personen gekommen.
Die drei Kletternden befanden sich am frühen Nachmittag auf der Kletterroute Südgrat des Schmalstöckli.
Am Samstag, 28. Juni 2025, verunfallte ein Motorradlenker auf der Ruostelstrasse in Pfäffikon bei einer Selbstkollision.
Der 50-Jährige war kurz nach 21 Uhr von Pfäffikon in Richtung Feusisberg unterwegs. In einer Linkskurve kam er von der Strasse ab und stürzte in das darunterliegende Bachbett.
Am Sonntagnachmittag, 22. Juni 2025, ist ein Berggänger um 15.15 Uhr am Grossen Mythen tödlich verunglückt.
Der Mann stürzte vermutlich vom offiziellen Mythenweg aus in die Tiefe. Drittpersonen alarmierten umgehend die Rega und die Kantonspolizei Schwyz.
Am Sonntag, 1. Juni 2025, wurde der Kantonspolizei Schwyz kurz nach 07:30 Uhr gemeldet, dass ein Gefängnisinsasse in einer Zelle im Sicherheitsstützpunkt in Biberbrugg reglos aufgefunden wurde.
Der Mann ist trotz sofort eingeleiteter Erstversorgung und Reanimation verstorben.
Am Mittwoch, 14. Mai 2025, wurde ein Knabe beim Überqueren einer Strasse in Ried bei Muotathal von einem Personenwagen erfasst und lebensbedrohlich verletzt.
Wenige Stunden später verstarb der 7- Jährige in einem ausserkantonalen Spital.
Am Donnerstag, 1. Mai 2025, ist ein Mann mit einem Deltasegler um 17.30 Uhr im Gebiet Unter-Engelstock in der Gemeinde Schwyz abgestürzt.
Dabei zog sich der Verunfallte tödliche Verletzungen zu. Drittpersonen alarmierten die Kantonspolizei Schwyz und die Rettungsflugwacht.
Zum Start in die diesjährige Motorradsaison führte die Kantonspolizei Schwyz am Karfreitag, 18. April 2025, im inneren Kantonsteil gezielte Kontrollen zur Erhöhung der Motorradsicherheit durch.
Die Bilanz der rund fünfstündigen Polizeiaktion ist sehr erfreulich: Bis auf einzelne Ausnahmen hielten sich die Fahrzeuglenkenden an die gesetzlichen Bestimmungen.
Im letzten Jahr haben in der Schweiz 250 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren und 3792 Menschen wurden schwer verletzt.
Damit hat die Zahl der Getöteten im Vorjahresvergleich zugenommen.