Die Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von EasyPark und behaupten, die letzte Rechnung sei doppelt bezahlt worden.
Statt einer Rückerstattung droht jedoch ein finanzieller Verlust.
Jedes Jahr gibt es in der Schweiz rund 1100 schwer verletzte und 50 getötete Personen bei Verkehrsunfällen, die auf Ablenkung und Unaufmerksamkeit zurückzuführen sind.
Mit einer neuen Kampagne wollen die Zentralschweizer Polizeikorps sensibilisieren und insbesondere dem Handy am Steuer entgegenwirken.
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Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Und genau das ist es auch: Erneut handelt es sich um einen Phishing-Betrug, der von Kriminellen verübt wird.
Das Schlingern eines Anhängers kann die Fahrsicherheit stark gefährden und bis zu einem Unfall führen. Entsprechende Fahrkurse tragen zum richtigen Verhalten in schwierigen Situationen bei.
Weiter können elektronische Regelsysteme massiv zur Fahrsicherheit beitragen. Der TCS hat die Systeme in verschiedenen Situationen getestet.
Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wurden an der A4 Axenstrasse per 11. Juli 2023 Massnahmen umgesetzt.
Eine der Massnahmen ist das Velofahrverbot zwischen Brunnen und Sisikon. Am 8. September 2024 findet der Anlass „Klausen Monument“ statt, in dessen Rahmen der Klausenpass für den motorisierten Verkehr gesperrt wird.
An den Emergency Days vom 20. bis 22. September präsentieren verschiedene Organisationen des Bevölkerungsschutzes aus der Zentralschweiz ihr Schaffen im Verkehrshaus der Schweiz.
Auftraggeberin ist die Zentralschweizer Polizeidirektorinnen- und -direktorenkonferenz ZPDK.
Cyberkriminelle versenden täuschend echte Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh.
Das Ziel der Betrüger ist es, mit den erschlichenen Telefonnummern Einkäufe zu Lasten der Handyrechnungen ihrer Opfer zu tätigen.
Heute Sonntag, 18. August 2024, kurz vor 19.20 Uhr, kam es bei den Überwachungsinstrumenten im Bereich «Gumpisch» zu einer Aktivierung. Folge dessen wurde die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge auf der Axenstrasse mussten gewendet werden. Personen kamen keine zu Schaden.
Strasse und Brücke wurden nicht beschädigt.
Am Montag, 12. August 2024, gegen 20:00 ereigneten sich infolge eines starken Gewitters zwei Ereignisse entlang der Axenstrasse.
Die Strasse musste aus Sicherheitsgründen für den Verkehr gesperrt werden. Der Durchlass bei der Galerie Schiefernegg konnte inzwischen geräumt werden. Die Axenstrasse kann ab heute 17:00 wieder für den Verkehr frei gegeben werden.
Im Namen der Eidgenössischen Steuerverwaltung ESTV werden aktuell E-Mails mit einem angehängten Pdf-Dokument verschickt, in welchen über festgestellte Unregelmässigkeiten bei der Steuererklärung sowie bevorstehender rechtlicher Konsequenzen informiert wird.
Unter Verwendung der bekannten Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll das Vertrauen erschlichen und die Empfänger dazu gebracht werden, auf die betrügerische E-Mail zu reagieren.
Am Montag, 12. August 2024 gegen 20:00 ereigneten sich infolge eines starken Gewitters zwei Ereignisse entlang der Axenstrasse.
Im Bereich Gumpisch gab es mehrere Murgänge mit Steinschlag im Bereich der laufenden Baustelle, bei der Galerie Schiefernegg hat ein Murgang den bestehenden Durchlass und Sammler verstopft.
Am Montagabend, den 12. August 2024, kurz vor 20:00 Uhr, wurden in Folge der starken Gewitter durch die Überwachungsinstrumente Geländebewegungen bzw. Aktivitäten im Bereich "Gumpisch" registriert.
Ein weiteres Murgangereignis mit Folgen für den Verkehr wurde in der Galerie Schiefernegg ausgelöst, weshalb die Axenstrasse zwischen Morschach und Flüelen gesperrt werden musste. Heute Vormittag wurde die Situation vor Ort von Fachspezialisten beurteilt. Die Axenstrasse wird teilweise wieder freigegeben
Gestern Montagabend, 12. August 2024, kurz vor 20:00 Uhr, stellten die Überwachungsinstrumente Geländebewegungen / Bewegungen im Bereich „Gumpisch“ fest, die in der Folge zu Detektionen in den Schutznetzen oberhalb der Axenstrasse führten.
Folge dessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge auf der Axenstrasse gewendet werden. Personen wurden keine verletzt. Strasse und Brücke wurden nach ersten Erkenntnissen nicht beschädigt.
Zum Schulbeginn sensibilisiert der Touring Club Schweiz Kinder, Eltern und Verkehrsteilnehmer bezüglich des Schulwegs.
Um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten, kommen verschiedene Tools zum Einsatz: zum Beispiel das Verkehrserziehungsprogramm Mobeeez mit zahlreichen Tipps für sicheres Velofahren, oder der „Safe2School Alert“ auf WhatsApp für Verkehrsteilnehmende.
Im Jahr 2023 wurden auf den Schweizer Strassen 50 Motorradfahrerinnen und -fahrer getötet und 1’160 schwer verletzt.
Der TCS stellt angesichts der Sommerhitze fest, dass zu viele Motorrad- und Rollerfahrerinnen bzw. -fahrer grundlegende Sicherheitsregeln missachten und ihre Schutzausrüstung vernachlässigen. Im Fachhandel ist Schutzausrüstung für alle Jahreszeiten und Temperaturen erhältlich.
Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und mehrere zehntausend Kinder aus der Zentralschweiz starten bald ins neue Schuljahr.
Für viele Kinder ist es neu, den Schulweg allein zu Fuss oder mit dem Velo zu bestreiten und sie kennen sich im Strassenverkehr noch nicht aus. Es braucht deshalb Geduld und besondere Rücksichtnahme.
Cyberkriminelle verschicken Schriftstücke im Namen der Zürcher Kantonalbank per Briefpost, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
In diesen Schreiben werden die Empfänger darüber informiert, dass eine Änderung im Zusammenhang mit der PhotoTAN für das Online-Banking vorgenommen und hierfür der ersichtliche QR-Code eingescannt werden muss.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.