Schweiz: Phishing-Attacke mit BAG-Rückerstattung – Kreditkartendaten im Visier
Betrüger versenden E-Mails im Namen des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Sie locken mit einer angeblich ausstehenden Rückerstattung.
WeiterlesenVerbrechen
Betrüger versenden E-Mails im Namen des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Sie locken mit einer angeblich ausstehenden Rückerstattung.
WeiterlesenPolizei.news / polizeinews.ch gehört zu den führenden unabhängigen Onlineportalen für Polizeimeldungen in der Schweiz. Seit vielen Jahren publiziert der belmedia Verlag täglich aktuelle Inhalte aus allen 26 Kantonen sowie aus dem Fürstentum Liechtenstein – schnell, strukturiert und rund um die Uhr.
WeiterlesenTatort Waldparkplatz. Der kleinste Täter ist oft der häufigste! Zigarettenstummel wirken harmlos. In Wahrheit sind sie Littering in Serie.
WeiterlesenBetrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten. Betrug Mail Fake Website Phishing Kryptowährungen
WeiterlesenAm Dienstag, 14. April 2026, konnte die Kantonspolizei Schwyz im Bezirk March einen 36-jährigen Schweizer nach längeren Ermittlungen wegen des Verdachts auf Handel mit mehreren Kilogramm Kokain festnehmen. Im Zuge von Hausdurchsuchungen stellten die Ermittler eine grössere Menge Kokain, Utensilien für den Betäubungsmittelhandel sowie zwei Schusswaffen mit Munition sicher.
WeiterlesenEin ansprechendes Wohnungsinserat auf einer echten Immobilienplattform führt Interessierte auf eine gefälschte Webseite. Dort sollen sie im Rahmen einer angeblichen Bewerbung zahlreiche persönliche Daten und Dokumente einreichen.
WeiterlesenStalking – seit 2026 in der Schweiz als „Nachstellung“ strafbar – ist kein harmloses Verhalten, sondern kann das Leben Betroffener massiv einschränken. Frühes Erkennen und konsequentes Handeln sind entscheidend, um Eskalationen zu verhindern.
WeiterlesenCyberkriminelle nutzen Verkaufsinserate auf tutti.ch, um Inserierende in eine Phishing-Falle zu locken. Mit professionell gestalteten E-Mails und gefälschten Zahlungsbestätigungen wird ein regulärer Bezahlvorgang vorgetäuscht.
WeiterlesenTäglich gehen rund sieben Meldungen zu pädokriminellen Inhalten im Netz bei der Melde- und Beratungsstelle clickandstop.ch ein. Gleichzeitig nutzen täglich rund 190 Personen die Dienstleistungen von clickandstop.ch.
WeiterlesenAm frühen Donnerstagmorgen, 2. April 2026, wurden in Reichenburg zwei Einbrüche verübt. Zwei tatverdächtige Personen konnten dank Hinweisen aus der Bevölkerung und mit Unterstützung einer Diensthündin festgenommen werden.
WeiterlesenIn der Nacht auf Samstag, 28. März 2026, kurz vor 1 Uhr, meldete eine Anwohnerin der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz, dass in einen Garagenbetrieb an der Zürcherstrasse in Siebnen eingebrochen werde. Die ausgerückten Polizeikräfte konnten kurze Zeit später ausserhalb des Gebäudes zwei tatverdächtige Personen festnehmen.
WeiterlesenCyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen. Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, von Swissquote zu stammen. Ziel dieser Nachrichten ist es, Swissquote-Nutzende auf eine gefälschte Website zu führen, um dort Login-Daten sowie Angaben zur Mehrfaktorauthentifizierung abzugreifen.
WeiterlesenPublireportagen
Am Donnerstagnachmittag, 12. März 2026, konnte die Kantonspolizei Schwyz in Ibach einen mutmasslichen Betrüger festnehmen. Der Mann steht im Verdacht, Pakete abgeholt zu haben, die zuvor unter Verwendung fremder Zugangsdaten online bestellt worden waren.
WeiterlesenBeim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint. Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.
WeiterlesenEine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen. Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
WeiterlesenIn einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird. In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
WeiterlesenCyberkriminelle verschicken E-Mails im Namen von Temu und behaupten, es sei eine doppelte Zahlung festgestellt worden. In Wirklichkeit steckt hinter der vermeintlichen Rückerstattung eine fiese Phishing-Masche.
Weiterlesen