Am Dienstagmittag, 6. August 2024, verunfallte auf dem Flugplatz Wangen ein Kleinflugzeug.
Kurz nach 12 Uhr wollte ein 52-jähriger Pilot mit einem Kleinflugzeug auf dem Flugplatz Wangen landen.
Am Donnerstagmorgen, 18. Juli 2024, 03:40 Uhr, kam es in einem Zweifamilienhaus in Lachen zu einem Brand, bei welchem eine 79-jährige Frau verstarb (Polizei.news berichtete).
Kriminaltechniker der Kantonspolizei Schwyz haben die Brandursache untersucht.
Am Mittwoch, 31. Juli 2024, zog nach 16.00 Uhr ein starkes Gewitter über den Kanton Schwyz.
Bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz gingen rund 35 Notrufe ein.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Für viele Kinder gehts nach den Sommerferien wieder los mit dem Kindergarten oder mit der Schule. Für einen sicheren Schulstart ist wichtig, den Schulweg bereits einige Wochen vorher zu üben. Die BFU hat die wichtigsten Tipps für Eltern und Betreuungspersonen parat.
Vorbereitung für einen sicheren Schulweg ist das A und O. Damit Kinder sicher unterwegs sind, sollten Eltern und Betreuungspersonen den Schulweg mit ihnen üben. Und zwar nicht erst am ersten Kindergarten- oder Schultag, sondern bereits einige Wochen vorher und mehrmals.
Mit dem Ende der Ferien für einen Teil der Urlauberinnen und Urlauber wird der Rückreiseverkehr in den nächsten Wochen vor allem in Richtung Norden stark ansteigen. In den letzten Julitagen und während des ganzen Augusts ist vorwiegend an den Wochenenden mit vermehrten Staus zu rechnen.
Im Gotthard- und Mont-Blanc-Tunnel, auf dem Grossen St. Bernhard sowie auf der in Rekordzeit teilweise wiedereröffneten San-Bernardino-Route wird mit grossem Verkehrsaufkommen zu rechnen sein.
Die Chilbi-Saison ist bereits wieder angelaufen!
Bei den Chilbis im Kanton Schwyz ist jeweils auch die Kantonspolizei im Einsatz und sorgt für Ordnung und Sicherheit.
Am Sonntagabend, 21. Juli 2024, ist in einem Wohn- und Geschäftshaus in Einsiedeln ein Brand ausgebrochen, welcher zu starker Rauchentwicklung führte. Die Bewohner konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Die Brandursache ist noch nicht geklärt.
Kurz nach 21.30 Uhr gingen auf der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz Meldungen über einen Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Schwanenstrasse in Einsiedeln ein. Die aufgebotenen Einsatzkräfte konnten verhindern, dass das Feuer auf benachbarte Gebäude übergriff. Die Löscharbeiten dauerten bis weit nach Mitternacht an.
In der Nacht auf Samstag, 20. Juli 2024, gegen 1.30 Uhr, verunfallte der Lenker eines Motorfahrrades auf der Brunnistrasse in Alpthal.
Der 21-Jährige fuhr mit seinem Fahrzeug in Richtung Alpthal, als er nach einer Linkskurve aus bisher ungeklärten Gründen von der Strasse abkam.
Am Donnerstagmorgen, 18. Juli 2024, ist eine 79-jährige Frau bei einem Brand in einem Zweifamilienhaus in Lachen ums Leben gekommen.
Weshalb das Feuer ausgebrochen ist, steht noch nicht fest.
Ein Drittel der schweren Kinderunfälle im Strassenverkehr passiert auf dem Schulweg.
Die BFU erinnert anlässlich des kommenden Schulanfangs daran, dass die Sicherheit der Kinder im Strassenverkehr uns alle betrifft. Obwohl die Eltern eine entscheidende Rolle bei der Sicherheit ihrer Kinder spielen, liegt die Verantwortung auch bei den Fahrzeuglenkenden. Denn 80 % der Unfälle von Kindern, die zu Fuss unterwegs sind, ereignen sich an Querungsstellen.
Am Dienstagvormittag, 9. Juli 2024, fuhr ein Motorradlenker auf der Sihleggstrasse von Schindellegi in Richtung Wollerau.
Um 10.50 Uhr kollidierte der 60-Jährige aus noch ungeklärten Gründen mit zwei Autos.
Am Dienstagmorgen, 9. Juli 2024, touchierte ein 53-jähriger Chauffeur um 09.30 Uhr auf der Gruebweidstrasse in Willerzell mit seinem Lastwagen einen Steinblock.
Dabei wurde der Tank aufgerissen. Es sind rund 150 Liter Diesel ausgelaufen.
Am Montagabend, 8. Juli 2024, fuhren zwei Motorradlenker um 20 Uhr von der Ibergeregg herkommend auf der Seestrasse in Richtung Willerzell.
Im Bereich "Vorder Ruostel" stürzten die 25- und 26-jährigen Motorradfahrer aus bisher unbekannten Gründen.
Die Verbreitung von Wohnmobilen in der Schweiz hat in den letzten Jahren stark zugenommen.
Dazu kommen zahlreiche Touristen aus dem Ausland, die mit ihren Fahrzeugen auf der Durchreise sind oder in der Schweiz Camping-Ferien machen. Diese Entwicklung macht sich auch auf den Raststätten bemerkbar, die von immer mehr Wohnmobilen und Wohnwagen-Gespannen angesteuert werden. Doch was für eine Infrastruktur und welche Ausstattung finden Camper auf den 58 Schweizer Raststätten vor?
Am Montagnachmittag, 8. Juli 2024, beschädigte um 14.25 Uhr ein Lastwagen die Bahn-Unterführung an der Seestrasse in Bäch.
Der 50-jährige Chauffeur hatte den Kran des Lastwagens nicht komplett eingezogen und kollidierte deshalb mit der Bücke.
Am Sonntagabend, 7. Juli 2024, kam es um 22.15 Uhr auf der Schlagstrasse in Sattel zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen.
Die beiden 33- und 44-jährigen Fahrzeuglenker wurden erheblich verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Einige Fahrassistenzsysteme wie etwa der Spurhalteassistent sind bei vielen Neuwagen bereits vorhanden.
Per 7. Juli 2024 wird diese nächste Stufe sicherheitsrelevanter Vorschriften für alle neu in Verkehr gesetzten Personenwagen zur Pflicht. Der Touring Club Schweiz nennt die wichtigsten obligatorischen Einrichtungen, von denen manche für Autofahrerinnen und -fahrer zum Teil unsichtbar und verborgen funktionieren. Die Systeme dienen der Verkehrssicherheit, die Verantwortung bleibt jedoch bei Fahrerinnen und Fahrern.