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Brand in Brunnen SZ: Starke Rauchentwicklung in Café / Conditorei

In der Nacht auf Dienstag, 18. April 2023, ist in einem Café an der Bahnhofstrasse in Brunnen aus bisher nicht geklärten Gründen ein Brand ausgebrochen, welcher zu starker Rauchentwicklung führte. Personen wurden keine verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken. Zur Klärung der Brandursache wurde das Forensische Institut Zürich beigezogen.

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Tödlicher Unfall in Brunnen SZ: Autofahrer (†18) prallt in Betonelement und stürzt in Tiefe

In der Nacht auf Mittwoch, 5. April 2023, ist ein Autofahrer mit seinem Personenwagen von Morschach auf der Morschacherstrasse talwärts Richtung Brunnen gefahren. Dabei kollidierte er aus bisher ungeklärten Gründen in einer 180-Grad-Linkskurve mit Betonelementen am Strassenrand und stürzte in der Folge mehrere Meter in bewaldetem Gebiet in die Tiefe.

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Töffunfälle verharren auf hohem Niveau - erneut viele Jugendliche schwer verunfallt

Mehr als 120 Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren wurden im letzten Jahr bei einem Töffunfall schwer verletzt, zwei verloren ihr Leben. Die Zahl der schwer verunfallten Töfffahrerinnen und Töfffahrer in diesem Alterssegment bleibt auf hohem Niveau, seit das Mindestalter für das Fahren von 125er-Maschinen herabgesetzt wurde. Die BFU ist besorgt über diese Entwicklung und sensibilisiert die Jugendlichen erneut mit ihrer Kampagne „Don’t mess it up“ dafür, das eigene Fahrverhalten zu reflektieren.

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Meteorologen warnen vor heftigem Sturm

Wechselnd bis stark bewölkt, vor allem im Flachland und inneralpin auch sonnige Abschnitte. Aus Westen einige, teils kräftige Schauer, lokal auch Gewitter. Schneefallgrenze von 1800 bis am Abend gegen 1400 Meter sinkend. In den Niederungen Temperatur am Nachmittag um 15 Grad. Stürmischer Südwest- bis Westwind, in Gewitternähe böiger Südwest- bis Nordwestwind.

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Die Auswirkungen von Erdbeben in der Schweiz erstmals umfassend ermittelt

Bisher war wenig darüber bekannt, welche Auswirkungen Erdbeben in der Schweiz auf Personen und Gebäude haben können. Im Auftrag des Bundesrates hat der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS), der EPFL und weiteren Partnern aus der Industrie das erste öffentlich zugängliche und bisher fundierteste Erdbebenrisikomodell für die Schweiz entwickelt. Das Modell schafft eine neue Grundlage für Bevölkerung, Behörden und Wirtschaft, um sich auf Erdbeben vorzubereiten und das nächste Schadensbeben besser zu bewältigen.

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