Am 27. Juni 2025 hat die Einsatzleitzentrale (ELZ) von Schutz & Rettung Zürich innerhalb von 24 Stunden 1464 Anrufe entgegengenommen.
Daraus resultierten 520 Einsätze für Feuerwehren und Rettungsdienste in den angeschlossenen Kantonen.
Am Samstag, 28. Juni 2025, verunfallte ein Motorradlenker auf der Ruostelstrasse in Pfäffikon bei einer Selbstkollision.
Der 50-Jährige war kurz nach 21 Uhr von Pfäffikon in Richtung Feusisberg unterwegs. In einer Linkskurve kam er von der Strasse ab und stürzte in das darunterliegende Bachbett.
Am Samstag, 28. Juni 2025, kurz nach 13 Uhr, war ein 74-jähriger Mann zusammen mit seiner Frau im Gebiet Hochflue oberhalb von Brunnen unterwegs.
Beim Abstieg von der Rigi Hochflue stürzte der erfahrene Berggänger im Gebiet Spitz zirka 50 Meter in die Tiefe.
In der Nacht vom Freitag, 27. Juni 2025 auf den Samstag, 28. Juni 2025, führten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Schwyz und Zürich auf der Autobahn A3 in Altendorf eine koordinierte Kontrolle durch.
Dabei wurden während zirka 2 Stunden insgesamt 75 Fahrzeuge und etwas mehr als 100 Personen überprüft.
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Als älteste Website in diesem Verbund informiert Polizeinews.ch bis heute zuverlässig über das Einsatzgeschehen.
Noch immer wird bei 25.2% aller Alkoholtestkäufe in Läden und Restaurants in der Schweiz den Jugendlichen widerrechtlich Alkohol verkauft, im Online-Bereich gar in den allermeisten Fällen.
Diese Quoten sinken seit Jahren nur sehr langsam. Die neuen Sanktionsmöglichkeiten im Lebensmittelgesetz nach nicht bestandenen Testkäufen können dies ändern, wenn sie strikt angewendet werden. Zudem muss das Verkaufs- und Restaurationspersonal bei der Anwendung des Jugendschutzes besser unterstützt werden.
Pfäffikon: Auto landet in Bachbett
Am Mittwochabend, 25. Juni 2025, fuhr ein 27-jähriger PW-Lenker auf der Talstrasse in Pfäffikon in Richtung Altendorf.
Der zweite Notfallbarometer des TCS zeigt, dass sich die meisten Menschen zutrauen, in Notfallsituationen grundlegende Hilfe zu leisten.
Bei lebensbedrohlichen Situationen schwindet allerdings das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ungebrochen hoch ist das Vertrauen in die Arbeit professioneller Rettungsorganisationen.
Wir wünschen eine schöne Sommerzeit – aber bitte mit Rücksicht und Sicherheit!
Die Rega erinnert daran, die Baderegeln der SLRG zu beachten. Wer sich an die Grundregeln hält, schützt sich und andere – für ungetrübten Spass am Wasser.
Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst – drei Partner, ein Ziel: Schnelle und professionelle Hilfe für die Bevölkerung.
Anlässlich der Einweihung eines neuen Einsatzfahrzeugs in Alpthal war das Rettungsdreieck vereint vor Ort.
Die Ferienzeit ist da – und damit Hochbetrieb an den Flughäfen.
Damit du stressfrei in deine Ferien starten kannst, hat die Kantonspolizei Genf einige wertvolle Tipps parat.
Am Montag (23.06.2025), kurz vor 10:45 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung vom Brand eines Alpgebäudes beim Murgsee erhalten.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der abgelegenen Örtlichkeit als schwierig. Die Feuerwehren und deren Material mussten mit Helikoptern zum Ereignisort geflogen werden. Das betroffene Alpgebäude brannte vollständig nieder. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.
Mit dem Beginn der Sommerferien in der Schweiz, in Deutschland und in der Niederlande stauen sich die Blechkolonnen am Gotthard-Nordportal.
Besonders am Wochenende ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Mögliche Alternativen sind die San Bernardino-Route sowie die Alpenpässe.
Am Sonntagnachmittag, 22. Juni 2025, ist ein Berggänger um 15.15 Uhr am Grossen Mythen tödlich verunglückt.
Der Mann stürzte vermutlich vom offiziellen Mythenweg aus in die Tiefe. Drittpersonen alarmierten umgehend die Rega und die Kantonspolizei Schwyz.
Hitze im parkierten Auto ist für Tiere lebensgefährlich!
Bereits bei 15 Grad Aussentemperatur kann der Innenraum sich bei Sonnenbestrahlung bis über 50 Grad aufheizen.
Am Samstag, 21. Juni 2025, kam es auf der Kantonsstrasse in Bäch um 17.30 Uhr zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad.
Ein 48-jähriger PW-Lenker und ein 31-jähriger Motorradfahrer waren in Richtung Freienbach unterwegs.
Auch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.
Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.